Der ultimative Vergleich: Welcher Terrassenbelag ist der Beste für deine Terrasse?

Holzterrasse Terrasse Terrassenplatten 8 Min. Lesezeit
Welcher Terrassenbelag ist der beste – der Vergleich

Wer eine Terrasse baut, hat die Wahl zwischen einer Vielzahl von Terrassenbelägen. Ob Dielen aus Holz oder WPC, Naturstein- oder Feinsteinzeugplatten – es stellt sich die Frage, welcher Terrassenbelag am besten geeignet ist. Natürlich ist die Antwort darauf abhängig von persönlichen Vorstellungen und Erwartungen an den neuen Außenbereich. Doch es gibt große Unterschiede zwischen den Terrassenbelägen in Bezug auf Haltbarkeit, Optik und Preis. In diesem Artikel vergleichen wir die beliebtesten Beläge – so findest du heraus, welcher Terrassenbelag der Richtige für dein Projekt ist.

Übersicht

  1. Welche Terrassenbeläge gibt es?
  2. Welcher Terrassenbelag ist der beste für deine Terrasse?

Welche Terrassenbeläge gibt es?

Wenn du darüber nachdenkst, deine Terrasse neu zu renovieren oder einen neuen Außenbereich anzulegen, ist die Auswahl des Terrassenbelags einer der ersten Punkte in der Planung. Für welchen Terrassenbelag du dich entscheidest, hat großen Einfluss auf das Aussehen und die Langlebigkeit der Terrasse. Zu den gängigsten gehören Holz-Dielen, WPC, Fliesen aus Feinsteinzeug oder Naturstein und Klickfliesen. Holzdielen sind die beliebtesten Klassiker, allerdings fällt einiges an Arbeit für die Pflege einer Holzterrasse an. Feinsteinzeug-Platten bieten eine Vielzahl von Designoptionen, können aber durch ihr Gewicht aufwändig zu verlegen sein. Naturstein, wie Granit oder Schiefer, ist extrem haltbar und einzigartig, aber auch der wohl kostspieligste Belag für die Terrasse. Der Verbundstoff WPC ist eine Mischung aus Holz und Kunststoff. Er verbindet die Ästhetik und die Haltbarkeit der beiden Materialien und wird gerne als moderne und pflegeleichte Alternative zu Holz eingesetzt.

Terrassenbeläge Vergleich

Welcher Terrassenbelag ist der beste für deine Terrasse?

Bei der Auswahl des Terrassenbelags geht es nicht nur ums Aussehen, sondern auch um praktische Aspekte wie Langlebigkeit, Pflegeaufwand, Optik und den Preis des Materials. In diesem Vergleich nehmen wir die populärsten Terrassenbeläge – Holz, Feinsteinzeug, Klickfliesen, Naturstein und WPC-Dielen – unter die Lupe. So findest du den Terrassenbelag, der am besten zu deinem Geschmack und deinem Budget passt.

Terrassenplatten aus Naturstein als Terrassenbelag

Terrassenplatten aus Naturstein – der luxuriöse Terrassenbelag

Terrassenplatten aus Naturstein zeichnen sich durch ihre einzigartige Schönheit aus. Häufig verwendete Natursteine für Terrassenplatten sind Granit, Kalkstein und Sandstein, wobei jede dieser Steinarten eine einzigartige Textur und Farbpalette mitbringt. Im Einsatz auf der Terrasse sind Natursteinplatten extrem robust und halten der Witterung problemlos stand.

Allerdings bringt dieser hochwertige Terrassenbelag auch Nachteile mit. Einer davon ist der hohe Preis, der oft durch den komplizierten Abbau- und Verarbeitungsprozess gerechtfertigt wird. Zudem können sich auf Natursteinfliesen aufgrund ihrer Porosität Flecken festsetzen. Daher ist eine Versiegelung sinnvoll, um die Optik zu bewahren. Das Verlegen von Natursteinplatten kann aufwändig sein, da sie aufgrund ihres Gewichts und ihrer Unregelmäßigkeit besondere Handhabung und Vorbereitung erfordern. Aber wenn du nach einem langlebigen, natürlichen und attraktiven Terrassenbelag suchst und bereit bist, dafür ein wenig mehr auszugeben, könnte Naturstein die richtige Wahl für dich sein.

Vor- und Nachteile von Terrassenplatten aus Naturstein

+ individuelle Optik: Natursteinplatten sind immer einzigartig in ihrer Textur und Farbe. Dadurch verleihen sie der Terrasse einen besonderen Charakter.
+ robustes Material: Platten aus Naturstein, die für den Außenbereich geeignet sind, halten der Witterung problemlos stand. 
+ pflegeleicht: Als Terrassenbelag benötigen Natursteinplatten eher wenig Pflege. Eventuell lohnt es sich, die Platten zu versiegeln.
- anfällig für Flecken: Natursteinplatten mit hoher Porosität sind anfällig für Flecken, die aber mit der Zeit wieder verblassen können. 
- hoher Preis: Granit, Travertin usw. sind edle Materialien, die entsprechend hochpreisig sind. 

 

> Terrassenplatten auf Stelzlager verlegen

Terrassenplatten aus Feinsteinzeug – die Vor- und Nachteile

Feinsteinzeug-Terrassenplatten – die pflegeleichten Allrounder

Terrassenplatten aus Feinsteinzeug sind eine beliebte Wahl für viele Terrassenbauer, da sie eine attraktive Kombination aus Langlebigkeit, Ästhetik und geringen Pflegeaufwand bieten. Feinsteinzeug ist eine Art von Keramik, die bei sehr hohen Temperaturen gebrannt wird, was ihr eine hohe Festigkeit und geringe Porosität verleiht. Das Material ist sehr widerstandsfähig gegen Kratzer, Flecken und Witterungseinflüsse und daher ideal für eine moderne Terrasse, die den alltäglichen Belastungen standhalten soll.

Wer nach besonderen Gestaltungsmöglichkeiten sucht, findet bei Feinsteinzeugplatten eine Vielzahl von Farben, Mustern und Texturen, darunter auch solche, die Naturstein oder Holz nachahmen. Im Vergleich zu anderen Arten von Keramikfliesen fällt Feinsteinzeug etwas teurer aus, doch wer nach einem modernen, robusten und wartungsarmen Terrassenbelag sucht, wird von Feinsteinzeug-Platten begeistert sein.

Vor- und Nachteile von Feinsteinzeug-Fliesen als Terrassenbelag

+ anspruchslos: Die Wartung von Feinsteinzeug ist besonders unkompliziert. Die Platten müssen weder imprägniert noch aufwändig gereinigt werden.
+ vielseitige Optik: Die Fliesen sind in vielen verschiedenen Farben und Varianten erhältlich, auch in Holz- und Steinoptik.
+ witterungsbeständig: Weder UV-Strahlen, noch Feuchtigkeit oder Kälte können den äußerst robusten Feinsteinzeug-Platten etwas anhaben.
- hohes Gewicht: Da die Platten schwer sind, kann das Verlegen zur Herausforderung werden. 

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 Vor- und Nachteile von Holzdielen als Terrassenbelag

Holzdielen – der Terrassen-Klassiker

Holzdielen sind ein beliebter Klassiker für moderne und rustikal gestaltete Terrassen. Durch ihre natürliche und warme Ausstrahlung sorgen sie für ein gemütliches Ambiente im Garten. Wer sich für Holzdielen als Terrassenbelag entscheidet, kann aus einer Vielzahl von Holzarten wählen, wie beispielsweise der heimischen sibirischen Lärche, dem exotischen Ipe, der robusten Kiefer oder der langlebigen Teakholzdielen. Während Tropenhölzer wie Ipe für ihre Härte und Haltbarkeit bekannt sind, ist dieses Holz kostspielig und nicht unbedingt nachhaltig. Eine gute Alternative bietet etwa die sibirische Lärche, die robust, schön und kosteneffizient ist. 

Unabhängig von der Dauerhaftigkeitsklasses der Dielen gilt, dass Holz regelmäßige Pflege braucht, um seinen Charme zu behalten – über die Zeit können etwa Risse und Verfärbungen auftreten. Wenn du aber das natürliche Aussehen von Holz schätzt und bereit bist, etwas Pflegeaufwand zu investieren, dann sind Holzdielen eine gute Wahl für deine Terrasse.

Vor- und Nachteile von Holzdielen als Terrassenbelag

+ natürliche Ausstrahlung: Die einzigartige Optik von Holz mit seiner individuellen Maserung und Färbung kann kein anderes Material nachahmen.
+ kühle Oberfläche: Auch bei intensiver Sonneneinstrahlung erwärmt sich Holz nicht so stark wie Steinplatten oder Beton.
- pflegeintensiv: Damit Holzdielen langfristig ansehnlich bleiben, brauchen sie regelmäßige Pflege. Dazu gehört es gegebenenfalls, die Dielen abzuschleifen und zu imprägnieren.
- weniger langlebig: Dielen aus heimischen Hölzern sind weniger langlebig wie etwa Platten aus Stein oder Beton. Robuste Holzarten wie Ipe oder Teak sind zwar haltbarer, aber dabei recht hochpreisig.

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 WPC-Dielen als Terrassenbelag – die Vor- und Nachteile

WPC-Dielen – der praktische Terrassenbelag

WPC-Dielen, auch bekannt als Verbundstoff-Dielen, sind eine moderne und praktische Wahl für die Terrasse. Sie kombinieren das Beste aus zwei Welten: die natürliche Optik von Holz und die Langlebigkeit und Robustheit von Kunststoff. Es gibt zwei Haupttypen von WPC-Dielen: Massivdielen und Hohlkammerdielen. Massivdielen sind robuster und fühlen sich mehr wie echtes Holz an, sind aber auch teurer. Hohlkammerdielen sind durch den Hohlraum leichter und kostengünstiger, bieten jedoch weniger Stabilität. Beide Arten sind widerstandsfähig gegen Verrottung und Insektenbefall, was zu ihrer langen Haltbarkeit beiträgt. Auch für Kinder, die gerne barfuß auf der Terrasse spielen, sind WPC-Dielen ideal, da sich keine Splitter bilden.

Ein Nachteil der Dielen ist, dass sie trotz ihrer Holzoptik nicht ganz das natürliche Gefühl von echtem Holz erreichen. Aber wenn du einen pflegeleichten und langlebigen Terrassenbelag suchst, dann sind WPC-Dielen die richtige Wahl für deine Terrasse.

Vor- und Nachteile von WPC-Dielen als Terrassenbelag

+ pflegeleicht: WPC-Dielen benötigen weniger Pflege im Vergleich zu Holzdielen. Sie müssen nicht abgeschliffen, geölt oder gestrichen werden.
+ witterungsbeständig: Regen, UV-Strahlen und Kälte können WPC-Dielen nichts anhaben. 
+ sicher barfußgehen: WPC-Dielen splittern nicht und sind daher ideal für alle, die gerne auf der Terrasse barfuß gehen.
+ vielseitig: Dielen aus dem Verbundstoff WPC sind in einer große Auswahl von Farben und Strukturen erhältlich, auch in Holzoptik.
- heiß bei Sonneneinstrahlung: An warmen Sommertagen können sich Dielen, gerade in dunklen Farbvarianten, erhitzen.
- keine individuelle Maserung: Anders als Holz, hat WPC keine Astlöcher und die einzelnen Dielen zeichnen sich nicht durch eine individuelle Maserung aus.

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Klickfliesen als praktischer Terrassenbelag für Mieter

Klickfliesen – der flexible Terrassenbelag

An Flexibilität sind Klickfliesen nicht zu überbieten. Sie sind so konzipiert, dass sie sich leicht und ohne viel Aufwand zusammenfügen lassen, dabei brauchst du weder Klebstoff noch spezielle Werkzeuge. Wer nach Gestaltungsmöglichkeiten und ausgefallenen Materialien sucht, wird bei Klickfliesen fündig. Sie sind in einer Vielzahl von Ausführungen erhältlich, darunter Holz, Kunststoff, Stein, aber auch Kunstrasen. Ein großer Vorteil von Klickfliesen ist, dass sie keine dauerhaften Spuren hinterlassen. Du kannst sie einfach entfernen, was sie ideal für Mieter oder Personen macht, die ihre Terrassengestaltung häufig ändern möchten. 

Abstriche musst du bei diesem Belag nur bei der Haltbarkeit machen. Die Fliesen sind nicht so stabil oder langlebig wie andere Arten von Terrassenbelägen und können sich bei extremen Wetterbedingungen verziehen oder lösen. Für Mieter und alle, die nach einer kurzfristigen und einfachen Erneuerung der Terrasse suchen, sind Klickfliesen dennoch der ideale Terrassenbelag.

Vor- und Nachteile von Klickfliesen als Terrassenbelag

+ einfach zu verlegen: Durch das Klicksystem lassen sich die Fliesen besonders einfach verlegen, auch von Heimwerkern. Dazu sind keine Spezialwerkzeuge notwendig.
+ flexibel: Klickfliesen kannst du einfach entfernen, austauschen oder an anderer Stelle erneut verlegen. Dabei hinterlassen sie keine Spuren, was sie zur idealen Wahl für Mieter macht.
+ vielfältig: Mit Klickfliesen stehen dir zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten offen. Sie sind in klassischen Varianten wie Holz oder WPC, aber auch mit Kunstrasen erhältlich.
- ebener Untergrund nötig: Da die Fliesen nicht auf einer Unterkonstruktion verlegt werden, muss der Boden eben und stabil sein, damit du diesen Belag verlegen kannst.
- kürzere Lebensdauer: Grundsätzlich sind Klickfliesen nicht so lange haltbar wie andere Terrassenbeläge, die auf einer Unterkonstruktion verlegt werden.

 

Was ist der billigste Terrassenbelag?

Die billigste Option für einen Terrassenbelag ist aufgeschütteter Kies oder Schotter. Diese Materialien sind leicht zu beschaffen, günstig und lassen sich einfach in Form bringen. Wer Dielen oder Platten bevorzugt, kann auf Betonplatten oder recyceltes Holz setzen. Die Kosten hängen dabei stark von der Qualität des Materials und von der Verlegeart ab. Bei der Verwendung von Dielen ist beispielsweise immer eine Unterkonstruktion erforderlich, die zusätzliche Kosten verursacht.

Welcher Terrassenbelag hält am längsten?

Wenn du nach den langlebigsten Terrassenbelägen suchst, stehen Stein-, Beton- und Keramikfliesen ganz oben auf der Liste. Naturstein, wie Schiefer und Granit, zeichnet sich durch seine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Witterungseinflüsse aus und kann bei richtiger Pflege jahrzehntelang halten. Beton ist ebenfalls eine sehr langlebige und wartungsarme Option. Feinsteinzeugplatten, die sich nur sehr langsam abnutzen, heben sich durch ihre lange Haltbarkeit und den geringen Pflegeaufwand hervor. Eine weitere langlebige Option sind WPC-Dielen. Sie sind resistent gegen Verrottung und Insektenbefall. Ihre Lebensdauer ist vergleichbar mit der von Stein- oder Betonbelägen, abhängig von der Qualität des Materials und der fachgerechten Montage.

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