WPC-Dielen verlegen

Wenn du von einer neuen WPC-Terrasse träumst, bist du hier genau richtig. Auf dieser Seite bekommst du eine praktische Schritt-für-Schritt Anleitung, wie du WPC-Dielen richtig verlegen kannst. Wir informieren dich über die Vor- und Nachteile von WPC, beantworten die häufigsten Fragen zum WPC Verlegen und zeigen dir, wie du deine WPC-Terrasse ganz einfach mit Hilfe von Stelzlagern verlegen kannst.

WPC-Dielen verlegen auf Stelzlager

Wie kannst du eine WPC Terrassen selbst bauen?

Hier erfährst du, wie du deine WPC Dielen selbst verlegen kannst. Wir verwenden für unsere Anleitung eine Unterkonstruktion mit Stelzlagern. So kannst du deine WPC Terrasse ganz einfach und unkompliziert auf verschiedenen Untergründen wie Stein oder Rasenflächen verlegen. Wie du dabei genau vorgehst, wird im Folgenden Schritt für Schritt erklärt.

All unsere WPC-Terrassendielen werden mit einem spezifischen Clip-System verlegt. Diese Clips sorgen automatisch für einen gleichmäßigen Abstand zwischen den WPC-Dielen.

Welche Unterkonstruktion ist für WPC-Dielen geeignet?

Da WPC Dielen nicht direkt mit dem Untergrund verschraubt werden, benötigst du eine Unterkonstruktion aus Holz, WPC, Aluminium oder Stahl. Wir empfehlen dir, eine Unterkonstruktion aus Stahl oder Aluminium zu wählen und diese auf Stelzlager zu verlegen. Dies ist die einfachste Art eine Unterkonstruktion für deine WPC Terrasse zu bauen. Darauf kannst du anschließend die WPC-Dielen verlegen. Im Video siehst du, wie einfach das Verlegen auf Stelzlager funktioniert.

Empfohlene Stelzlager für WPC-Dielen

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Anleitung: WPC Dielen verlegen auf Stelzlager

Vor dem Bau deiner neuen WPC-Terrasse brauchst du einen soliden Plan. Überlege dir als erstes, wo du deine Terrasse verlegen möchtest und wie groß sie werden soll.

1. Fläche für die Terrasse abstecken

Als erstes steckst du mit Hilfe von Holzpflöcken und einer Richtschnur den genauen Bereich für deine Terrasse ab.

2. Größe und Höhe der Terrasse berechnen

Berechne nun die exakte Größe der Fläche und überlege dir, wie hoch du deine WPC Terrasse bauen möchtest.

3. Verlegemuster für die Dielen festlegen

Jetzt musst du dich entscheiden, in welchem Verlegemuster du deine Dielen verlegen möchtest. Für WPC-Dielen ist eine durchgehende Verlegung oder ein sogenannter Englischer Verband (versetzt) möglich. (Mehr Inspiration wie verschiedene Verlegemuster wirken, findest du hier.)

4. Anzahl der WPC Dielen berechnen

Jetzt kannst du die Anzahl der benötigten WPC-Dielen berechnen. Optimalerweise rechnest du 5-10 % Verschleiß mit ein, um dir später Ärger zu ersparen, wenn eine Diele beim Transport oder dem Verlegen beschädigt wird.

5. Anzahl der Stelzlager berechnen

Wie viele Stelzlager du für die Unterkonstruktion deiner WPC Terrasse benötigst, kommt ganz auf die Stärke der Balken an. Wenn du Holzbalken mit 50 mm verwendest, platzierst du alle 70-80 cm ein Stelzlager. Bei 30 mm Aluminiumbalken setzt du ca. alle 60 cm ein Stelzlager. Um dir die Berechnung zu Vereinfachen, kannst du einfach unseren kostenlosen Bedarfsrechner für Stelzlager verwenden.

6. Anordnen der Stelzlager

Im nächsten Schritt ordnest du die Stelzlager laut dem Verlegeplan richtig an. Auch untereinander müssen die Stelzlager vom Abstand genau ausgerichtet werden. Bei diesem Schritt ist Präzision sehr wichtig.

7. Ausrichten der Stelzlager mit 2% Gefälle

Damit deine WPC Terrasse später 2% Gefälle hat, richtest du nun die Stelzlager mit Hilfe einer Wasserwaage in der Höhe richtig aus.

Hinweis: 2 % Gefälle bedeutet, dass die Fläche beie einem Meter Länge ca. 2 cm abfällt. Das Gefälle der Fläche führt immer von Gebäuden weg.

8. Unterkonstruktion verschrauben

Die Stelzlager werden nun an ihrer Lasche mit der Unterkonstruktion verschraubt.

9. WPC-Dielen verlegen

Hast du bis hierhin die Vorarbeit sauber erledigt, ist das Verlegen der Dielen ein Kinderspiel. Besonders wichtig ist das genaue Arbeiten bei der ersten Reihe, denn ein Fehler potenziert sich später mit jeder neuen Reihe Richtung Terrassenabschluss.

Überprüfe mit jeder neuen Reihe immer wieder die Höhe und das Gefälle. Du kannst die Höhe ganz einfach durch Drehen des Gewindeteils am Stelzlager ausrichten und anpassen.

WPC Terrassendielen Bestseller

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Wie viel kostet eine WPC-Terrasse?

Wer eine neue WPC Terrasse plant, möchte natürlich vorher genau wissen, welche Kosten auf ihn zu kommen. WPC Terrassendielen kosten durchschnittlich ca. 30 € pro Quadratmeter. Je nach Ausführung und Stärke sind auch Preise bis zu 70 € pro m² möglich. Je nach Verlegeart ist mit unterschiedlichen Kosten für die Unterkonstruktion zwischen 3,50 € und 6 € je lfdm  zu rechnen.

WPC-Terrasse verlegen Kosten

Kann man WPC Dielen auf Balkon verlegen?

WPC eignet sich sehr gut als Bodenbelag für den Balkon, denn es ist deutlich pflegeleichter als Holzdielen und sehr witterungsbeständig. Vor allem splittert WPC nicht, sodass der Balkon auch barfuß sehr angenehm zu begehen ist. Im Gegensatz zu ebenerdigen Terrassen gelten Balkone laut der Landesbauordnung als aufgeständert. Deswegen müssen sie als tragende Konstruktion geplant werden und es dürfen auf Balkonen nur Produkte mit bauaufsichtlicher Zulassung verwendet werden.

✅ Die Stelzlager von myHarry sind baufaufsichtlich zugelassen und eignen sich optimal für das Verlegen von WPC.

Wenn zusätzlich die WPC-Dielen zugelassen sind, steht deinem Vorhaben, WPC-Dielen auf dem Balkon zu verlegen, nichts entgegen.

Vorteile von WPC-Dielen

Im Vergleich zu natürlichen Holzbelägen bieten WPC-Dielen und -Platten viele Vorteile. Neben der einfachen Pflege besticht der moderne Bodenbelag aus WPC vor allem durch seine Langlebigkeit und splitterfreie Oberflächenbeschaffenheit:

  • Pflegeleichter als Holzdielen
  • Hohe Witterungsbeständigkeit
  • Große Farbauswahl
  • Rutschtfest
  • Splittert nicht und ist barfußfreundlich
  • Natürliche Holzoptik
  • Langlebig und strapazierfähig
  • UV-Beständig
  • Witterungsbeständig ohne zusätzliche Imprägnierung
  • Farbe graut nicht aus

Nachteile von WPC Dielen

WPC-Dielen zählen zu den teuren Bodenbelägen. In der Regel kostet das Material ca. 60% mehr als Terrassendielen aus Nadel- oder Hartholz. Der Preis variiert je nach Zusammensetzung und Hersteller.

Im Vergleich zum lebendigen aber auch pflegeintensiven Holzterrasse haben WPC-Dielen neben dem etwas höheren Preis aber nur wenige Nachteile:

  • Teurer als Holzdielen
  • Heizen sich in der Sonne schnell auf
  • Weniger natürlicher Look (keine Astlöcher u.Ä.)
  • Etwas weniger langlebig als Harthölzer

Empfohlene WPC Komplettsets

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WPC-Dielen richtig verlegen

Wenn du von einer neuen WPC-Terrasse träumst, bist du hier genau richtig. Auf dieser Seite bekommst du eine praktische Schritt-für-Schritt Anleitung, wie du WPC-Dielen richtig verlegen kannst. Wir informieren dich über die Vor- und Nachteile von WPC, beantworten die häufigsten Fragen zum WPC Verlegen und zeigen dir, wie du deine WPC-Terrasse ganz einfach mit Hilfe von Stelzlagern verlegen kannst.

Wie kannst du eine WPC Terrassen selbst bauen?

Hier erfährst du, wie du deine WPC Dielen selbst verlegen kannst. Wir verwenden für unsere Anleitung eine Unterkonstruktion mit Stelzlagern. So kannst du deine WPC Terrasse ganz einfach und unkompliziert auf verschiedenen Untergründen wie Stein oder Rasenflächen verlegen. Wie du dabei genau vorgehst, wird im Folgenden Schritt für Schritt erklärt.

All unsere WPC-Terrassendielen werden mit einem spezifischen Clip-System verlegt. Diese Clips sorgen automatisch für einen gleichmäßigen Abstand zwischen den WPC-Dielen.

Welche Unterkonstruktion ist für WPC-Dielen geeignet?

Da WPC Dielen nicht direkt mit dem Untergrund verschraubt werden, benötigst du eine Unterkonstruktion aus Holz, WPC, Aluminium oder Stahl. Wir empfehlen dir, eine Unterkonstruktion aus Stahl oder Aluminium zu wählen und diese auf Stelzlager zu verlegen. Dies ist die einfachste Art eine Unterkonstruktion für deine WPC Terrasse zu bauen. Darauf kannst du anschließend die WPC-Dielen verlegen. Im Video siehst du, wie einfach das Verlegen auf Stelzlager funktioniert.

Stelzlager für WPC-Dielen

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Anleitung: WPC Dielen verlegen auf Stelzlager

Vor dem Bau deiner neuen WPC-Terrasse brauchst du einen soliden Plan. Überlege dir als erstes, wo du deine Terrasse verlegen möchtest und wie groß sie werden soll.

1. Fläche für die Terrasse abstecken

Als erstes steckst du mit Hilfe von Holzpflöcken und einer Richtschnur den genauen Bereich für deine Terrasse ab.

2. Größe und Höhe der Terrasse berechnen

Berechne nun die exakte Größe der Fläche und überlege dir, wie hoch du deine WPC Terrasse bauen möchtest.

3. Verlegemuster für die Dielen festlegen

Jetzt musst du dich entscheiden, in welchem Verlegemuster du deine Dielen verlegen möchtest. Für WPC-Dielen ist eine durchgehende Verlegung oder ein sogenannter Englischer Verband (versetzt) möglich. (Mehr Inspiration wie verschiedene Verlegemuster wirken, findest du hier.)

4. Anzahl der WPC Dielen berechnen

Jetzt kannst du die Anzahl der benötigten WPC-Dielen berechnen. Optimalerweise rechnest du 5-10 % Verschleiß mit ein, um dir später Ärger zu ersparen, wenn eine Diele beim Transport oder dem Verlegen beschädigt wird.

5. Anzahl der Stelzlager berechnen

Wie viele Stelzlager du für die Unterkonstruktion deiner WPC Terrasse benötigst, kommt ganz auf die Stärke der Balken an. Wenn du Holzbalken mit 50 mm verwendest, platzierst du alle 70-80 cm ein Stelzlager. Bei 30 mm Aluminiumbalken setzt du ca. alle 60 cm ein Stelzlager. Um dir die Berechnung zu Vereinfachen, kannst du einfach unseren kostenlosen Bedarfsrechner für Stelzlager verwenden.

6. Anordnen der Stelzlager

Im nächsten Schritt ordnest du die Stelzlager laut dem Verlegeplan richtig an. Auch untereinander müssen die Stelzlager vom Abstand genau ausgerichtet werden. Bei diesem Schritt ist Präzision sehr wichtig.

7. Ausrichten der Stelzlager mit 2% Gefälle

Damit deine WPC Terrasse später 2% Gefälle hat, richtest du nun die Stelzlager mit Hilfe einer Wasserwaage in der Höhe richtig aus.

Hinweis: 2 % Gefälle bedeutet, dass die Fläche beie einem Meter Länge ca. 2 cm abfällt. Das Gefälle der Fläche führt immer von Gebäuden weg.

8. Unterkonstruktion verschrauben

Die Stelzlager werden nun an ihrer Lasche mit der Unterkonstruktion verschraubt.

9. WPC-Dielen verlegen

Hast du bis hierhin die Vorarbeit sauber erledigt, ist das Verlegen der Dielen ein Kinderspiel. Besonders wichtig ist das genaue Arbeiten bei der ersten Reihe, denn ein Fehler potenziert sich später mit jeder neuen Reihe Richtung Terrassenabschluss.

Überprüfe mit jeder neuen Reihe immer wieder die Höhe und das Gefälle. Du kannst die Höhe ganz einfach durch Drehen des Gewindeteils am Stelzlager ausrichten und anpassen.

WPC Dielen Bestseller

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Wie viel kostet eine WPC-Terrasse?

Wer eine neue WPC Terrasse plant, möchte natürlich vorher genau wissen, welche Kosten auf ihn zu kommen. WPC Terrassendielen kosten durchschnittlich ca. 30 € pro Quadratmeter. Je nach Ausführung und Stärke sind auch Preise bis zu 70 € pro m² möglich. Je nach Verlegeart ist mit unterschiedlichen Kosten für die Unterkonstruktion zwischen 3,50 € und 6 € je lfdm  zu rechnen.

WPC-Dielen verlegen auf Stelzlager

Kann man WPC Dielen auf Balkon verlegen?

WPC eignet sich sehr gut als Bodenbelag für den Balkon, denn es ist deutlich pflegeleichter als Holzdielen und sehr witterungsbeständig. Vor allem splittert WPC nicht, sodass der Balkon auch barfuß sehr angenehm zu begehen ist. Im Gegensatz zu ebenerdigen Terrassen gelten Balkone laut der Landesbauordnung als aufgeständert. Deswegen müssen sie als tragende Konstruktion geplant werden und es dürfen auf Balkonen nur Produkte mit bauaufsichtlicher Zulassung verwendet werden.

✅ Die Stelzlager von myHarry sind baufaufsichtlich zugelassen und eignen sich optimal für das Verlegen von WPC.

Wenn zusätzlich die WPC-Dielen zugelassen sind, steht deinem Vorhaben, WPC-Dielen auf dem Balkon zu verlegen, nichts entgegen.

WPC-Terrasse verlegen Kosten

Vorteile von WPC-Dielen

Im Vergleich zu natürlichen Holzbelägen bieten WPC-Dielen und -Platten viele Vorteile. Neben der einfachen Pflege besticht der moderne Bodenbelag aus WPC vor allem durch seine Langlebigkeit und splitterfreie Oberflächenbeschaffenheit:

  • Pflegeleichter als Holzdielen
  • Hohe Witterungsbeständigkeit
  • Große Farbauswahl
  • Rutschtfest
  • Splittert nicht und ist barfußfreundlich
  • Natürliche Holzoptik
  • Langlebig und strapazierfähig
  • UV- und witterungsbeständig ohne zusätzliche Imprägnierung
  • Farbe graut nicht aus

WPC Nachteile

WPC-Dielen zählen zu den teuren Bodenbelägen. In der Regel kostet das Material ca. 60% mehr als Terrassendielen aus Nadel- oder Hartholz. Der Preis variiert je nach Zusammensetzung und Hersteller.

Im Vergleich zum lebendigen aber auch pflegeintensiven Holzterrasse haben WPC-Dielen neben dem etwas höheren Preis aber nur wenige Nachteile:

  • Teurer als Holzdielen
  • Heizen sich in der Sonne schnell auf
  • Weniger natürlicher Look (keine Astlöcher u.Ä.)
  • Etwas weniger langlebig als Harthölzer

Empfohlene WPC Komplettsets

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